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(75) Kenan
Sa, 7 Oktober 2017 10:18:18
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Hallo Safiye,
schön dich bei der Lesung in Köln endlich persönlich gesehen zu haben. Und ich muss einfach mal sagen, dass du nicht nur wundervolle Texte schreibst, sondern auch sehr schön liest. Es war eine tolle Erfahrung und wir würden uns freuen, dich bald wieder zu sehen. Und falls du tatsächlich mal nach Köln ziehst, du hast hier (mindestens) zwei Freunde, die dich willkommen heißen werden.
Liebe Grüße...



(74) Anna Gulczynska
Fr, 1 September 2017 18:55:50
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Liebe Safiye,


Deine Poetik strahlt eine Wärme aus. Es gefällt mir. Zu oft lese ich so kalte Gedichte, da habe ich eine Vorstellung, als hätten die jungen Poeten mit einem Skalpell das Alphabet auf dem Seziertisch auseinandergenommen. Bei Dir ist es anders.



(73) Ahmet Yildirim
So, 2 Juli 2017 18:14:36
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Liebe Safiye,
Du bereicherst unser Leben mit wunderschönen Gedichten, die aus der tiefen Seele kommen und auch in jenen tiefen Seelen deiner Leser landen. Wir sind alle Kinder der verlorenen Gesellschaft und finden uns in deinen Gedichten wieder. Lest Gedichte!



(72) Jeannette Kaupp
Do, 29 Juni 2017 11:36:27
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Liebe Safiye,


mich hat dein Langgedicht "Diese Haltestelle hab ich mir gemacht" sehr berührt. Es ist ein wirklich großes Gedicht! Bewundernswert, wie du so unterschiedliche Bilder und Aspekte in diesem Liebesgedicht vereinst. Das lyrische Ich wurde von seinem Geliebten verlassen. Dem dadurch ausgelösten Schmerz und Chaos - metaphorisch wird von Zügen gesprochen, die plötzlich von überall herfahren, dem lyrischen Ich die Orientierung nehmen und den Verstand rauben - versucht es, mit der Konstruktion einer fiktiven Haltestelle zu begegnen. Das Gedicht enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Bilder aus Erinnerungen, Gedanken und Assoziationen, ähnlich den vielen Eindrücken, die man im Zug aus dem Fenster schauend aufnimmt. Diese Eindrücke sind mit negativen Emotionen verbunden, mit Frustrationserlebnissen und Einsamkeit. Das lyrische Ich findet jedoch für sich einen Weg, mit diesen negativen Erfahrungen produktiv umzugehen. Es träumt sich mithilfe des Schreibens von Gedichten in eine fiktive Welt. So wird das Schreiben zu einer Haltestelle, ein Gedicht zu einer Wolke oder Blume, der Leser - den das lyrische Ich immer wieder anspricht, als ob es mit sich selbst einen Dialog führen würde - vielleicht zum neuen Geliebten.


Ganz herzliche Grüße und auf bald! Jeannette



(71) Timur Kaymaz
Do, 4 Mai 2017 18:48:46
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Liebe Safiye,
Dein neuer Gedichtband ist am Freitag angekommen. Vielen Dank dafür.
Die Freude ein neues Buch von Dir in den Händen zu halten, hat mich an meine Kindheit erinnert. Wenn ich im Alter von 5-7 Jahren ein neues Batman Comic in den Händen gehalten habe, war ich genauso aufgeregt. :-D Ich wünsche Dir sehr viel Erfolg mit "Kinder der verlorenen Gesellschaft".

(70) Alexandra Müller
Fr, 21 April 2017 08:34:56
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Liebe Safiye,

Von Dir hörten wir zum ersten Mal vor etwa 2 Jahren: unsere Tochter bekam zum Geburtstag Dein Debut "Rose & Nachtigall" geschenkt. Zu dieser Zeit war sie schon schwer verliebt in ihren F., und sie konnte sich sofort in Deine Gedichte hinein versetzen. Ihre Zimmerwand ist tapeziert mit Deinen Postern und gestern - an Ella's 17. Geburtstag - durfte sie (wie auch der Rest der Familie und ihr F. ) Dich persönlich kennenlernen! Es war für uns alle ein sehr besonderer Abend! Wenn sie jetzt Deine Gedichte zu Hause in ihrem Zimmer liest, wird sie Deine Stimme dabei hören und sich an die besondere Art und Weise Deines Vortrags (mit vollem Körpereinsatz) erinnern. Vielen Dank nochmal für Deine besonderen Geburtstagsglückwünsche.... Dieser Geburtstag und Du werden unvergesslich bleiben!!

(69) Widmar
Sa, 1 April 2017 14:43:14
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Wahrscheinlich der schönste Gedichtband dieses Jahres: bildmächtig, sprachgewaltig, zärtlich, ironisch, wütend, rebellisch - alles! Safiye Can beherrscht den Hohen Ton ebenso wie die Ironie und das Wortspiel. Sehr persönlich und zugleich allgemeingültig: Mehr kann man über Poesie nicht sagen, mehr nicht von ihr verlangen. Dieses Buch enthält und transportiert eine enorme seelische und literarische Spannung. Hab´s in einem Rutsch im Zug auf der Heimfahrt von der Messe gelesen und bereue kein Wort. Das ist selten, liebe Safiye. Sehr selten. Dafür danke ich Dir.

(68) Michael Held
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Liebe Safiye Can,
nochmals herzlichen Dank für Ihre Gedichtvorträge hier bei uns in Bürstadt!
Zu meiner Anmerkung Ihnen gegenüber, Ihre (Lang-)Gedichte schienen mir fugen-artig, erinnerten mich an die (Kunst der ) Fuge (von Johann Sebastian Bach): Wikipedia erläutert zu der Fuge (in der Musik): "Kennzeichnend für die Fuge ist eine besondere Anordnung von Imitationen zu Beginn der Komposition: Ein musikalisches Thema wird in verschiedenen Stimmen zeitlich versetzt wiederholt..." Das meinte ich, da Sie ja auch "Themen" -sprich Worte und Wortkombinationen- in dem von Ihnen vorgetragenen Langgedicht in Variation wiederholen, neu ansetzen.
Ihre Kollagegedichte sind ja übrigens auch ganz in musikalischer Tradition, nämlich "Kompositionen", sprich: Zusammensetzungen...
Im Nachgang zu Ihrer Dicherlesung ist mir übrigens eingefallen, dass es in der deutschen Dichtung zumindest eine explizite "Fuge" in der Lyrik gibt: Die "Todesfuge" von Paul Celan. Sie ist zwar sehr düster und thematisiert das dunkelste Kapitel in der deutschen Geschichte, ist meines Erachtens aber sprachlich ein Meisterwerk.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin Freude an der sprachlichen Komposition und Deklaration!
Liebe Grüße,
Michael Held

(67) Matthias
Di, 20 Dezember 2016 17:21:24
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Liebe Safiye, ich erlaube mir du zu sagen. Ich habe die Bücher gekriegt, habe einige Gedichte von dir gelesen, sie einmal, zweimal gelesen. Wau! Und cool! Dann ein UPS. Ich musste schmunzeln, mal anstrengend nachdenken, dann wieder wurde mein Herz ganz tief berührt. Die Zeilen so fein, so filigran, dann direkt und klar, so grenzend, so weit. Die Haltestellen. Ich werde mir auch eine bauen. Ja, ich liebe Gedichte, ich liebe deine Gedichte. Du musst ein wunderbarer Mensch sein.
Lieber Gruss, Matthias

(66) Renate Hennig
Mi, 14 Dezember 2016 16:29:38
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Liebe Frau Can,


ich hatte heute ein so schönes Erlebnis, dass ich Ihnen das direkt schreiben möchte. Heute Nachmittag habe ich einen 6 Monate alten Jungen betreut und ihm Ihre Texte aus den Büchern vorgelesen, da ich selbst sehr neugierig war. Er hörte ganz still und mit großen Augen zu und als ich aufhörte, fing er an zu erzählen, das war so süß und bestätigt einmal wieder wie wichtig Vorlesen und Poesie überhaupt ist.
Ganz herzlichen Dank nochmals und alles Gute für Sie.


Renate Hennig



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