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79 Ein­träge
Wal­ter Pobaschnig schrieb am 19. März 2018 um 16:38:
Safiye CAN, Kinder der ver­lore­nen Gesellschaft. Gedichte. Neuer­schei­n­ung Wall­stein Ver­lag Wohin mit dem Igel Ein Igel bläht sich vor mir auf bläht und bläht sich hebt vom Boden ab liegt schw­ere­los in der Luft und schwebt nördlich davon. Ich blicke dem Igel hin­ter­her und denke wenn ich jet­zt darüber schreibe glaubt mir eh wieder kein­er. Die vielfach aus­geze­ich­nete Autorin (Prosa/Lyrik — Else-Lasker-Schüler-Lyrikpreis-2016; Alfred-Müller-Felsen­burg-Preis für aufrechte Lit­er­atur 2016) Safiye Can legt mit „Kinder der ver­lore­nen Gesellschaft“ einen Gedicht­band vor, der in direk­ter pointiert­er Sprach­form zu einem Gedankenspazier­gang alltäglich­er Über­raschun­gen und Aufmerk­samkeit­en der umgeben­den Lebens- wie der bewegten Innen­welt ein­lädt. Es ist die Phan­tasie, mit der sich Can der Real­ität wie der Erfahrung von Welt stellt, und mit der sie sich auf Aben­teuer ein­lässt, die ver­spielte wie gesellschaft­skri­tis­che Aus­gangspunk­te haben. Es ist eine Poe­sie, welche die Buch­staben der Welt ordentlich durch­wirbelt und auf den Kopf stellt. Frische Luft der Sprache, die beim geöffneten Fen­ster des All­t­ags here­in­strömt und ein Lächeln zaubern wie tief nach­den­klich machen kann. Poe­sie mit großer Sprachkraft. Safiye CAN, Kinder der ver­lore­nen Gesellschaft. Gedichte. Wall­stein Ver­lag Wal­ter Pobaschnig, Wien 3_2018 https://literaturoutdoors.wordpress.com https://literaturoutdoors.wordpress.com/Rezensionen  
Mari­na schrieb am 29. Novem­ber 2017 um 09:16:
Liebe Safiye, ich möchte mich bei dir ganz her­zlich für meine so liebevoll sig­nierten Geburt­stagss­chätze bedanken! Und auch all­ge­mein für deine Poe­sie! Sie inspiri­ert und macht Mut und schafft Atmo­sphäre und weckt ver­schieden­ste Gefüh­le! Für mich gehören deine Gedicht­bände – ich erlaube mir hier ein fremdes Zitat zu adop­tieren – zu den Büch­ern, über die man sagt “ich lese wieder” und nicht “ich lese ger­ade”. Und dank dein­er Erzäh­lung weiß ich jet­zt, dass ich ganz­ganz bin und nicht halb­halb! Ich wün­sche dir auch weit­er­hin viel Erfolg auf deinem poet­is­chen (und auch pro­sais­chen!) Weg und freue mich sehr auf deine zukün­fti­gen Werke! Ganz liebe Grüße, Mari­na
Brit­ta Voß schrieb am 18. Novem­ber 2017 um 14:44:
Liebe Safiye, zu Deinem neuen Buch möchte ich Dir sagen: Danke für ein paar Trä­nen, danke für viele Lächeln, danke, dass Du Deine Gedanken, Deine Worte mit der Welt teilst!
Joachim Laß schrieb am 28. Okto­ber 2017 um 10:27:
\“Wer Büch­er liest, wie man Fre­unde anhört, dem wer­den sie sich erschließen und zu eigen wer­den. Was er liest, wird nicht ver­fließen und ver­loren sein, son­dern bei ihm bleiben und ihm ange­hören und ihn freuen und trösten, wie es nur Fre­unde kön­nen.\” Her­mann Hesse .….….….….….… Eine wun­der­schöne kreative Seite,mit tollen Tex­ten. Danke
Kenan schrieb am 7. Okto­ber 2017 um 10:18:
Hal­lo Safiye, schön dich bei der Lesung in Köln endlich per­sön­lich gese­hen zu haben. Und ich muss ein­fach mal sagen, dass du nicht nur wun­der­volle Texte schreib­st, son­dern auch sehr schön liest. Es war eine tolle Erfahrung und wir wür­den uns freuen, dich bald wieder zu sehen. Und falls du tat­säch­lich mal nach Köln ziehst, du hast hier (min­destens) zwei Fre­unde, die dich willkom­men heißen wer­den. Liebe Grüße…
Anna Gul­czyn­s­ka schrieb am 1. Sep­tem­ber 2017 um 18:55:
Liebe Safiye, Deine Poet­ik strahlt eine Wärme aus. Es gefällt mir. Zu oft lese ich so kalte Gedichte, da habe ich eine Vorstel­lung, als hät­ten die jun­gen Poet­en mit einem Skalpell das Alpha­bet auf dem Sezier­tisch auseinan­dergenom­men. Bei Dir ist es anders.
Ahmet Yildirim schrieb am 2. Juli 2017 um 18:14:
Liebe Safiye, Du bere­ich­erst unser Leben mit wun­der­schö­nen Gedicht­en, die aus der tiefen Seele kom­men und auch in jenen tiefen See­len dein­er Leser lan­den. Wir sind alle Kinder der ver­lore­nen Gesellschaft und find­en uns in deinen Gedicht­en wieder. Lest Gedichte!
Jean­nette Kaupp schrieb am 29. Juni 2017 um 11:36:
Liebe Safiye, mich hat dein Langgedicht “Diese Hal­testelle hab ich mir gemacht” sehr berührt. Es ist ein wirk­lich großes Gedicht! Bewun­dern­swert, wie du so unter­schiedliche Bilder und Aspek­te in diesem Liebesgedicht vere­inst. Das lyrische Ich wurde von seinem Geliebten ver­lassen. Dem dadurch aus­gelösten Schmerz und Chaos — metapho­risch wird von Zügen gesprochen, die plöt­zlich von über­all her­fahren, dem lyrischen Ich die Ori­en­tierung nehmen und den Ver­stand rauben — ver­sucht es, mit der Kon­struk­tion ein­er fik­tiv­en Hal­testelle zu begeg­nen. Das Gedicht enthält eine Vielzahl unter­schiedlich­er Bilder aus Erin­nerun­gen, Gedanken und Assozi­a­tio­nen, ähn­lich den vie­len Ein­drück­en, die man im Zug aus dem Fen­ster schauend aufn­immt. Diese Ein­drücke sind mit neg­a­tiv­en Emo­tio­nen ver­bun­den, mit Frus­tra­tionser­leb­nis­sen und Ein­samkeit. Das lyrische Ich find­et jedoch für sich einen Weg, mit diesen neg­a­tiv­en Erfahrun­gen pro­duk­tiv umzuge­hen. Es träumt sich mith­il­fe des Schreibens von Gedicht­en in eine fik­tive Welt. So wird das Schreiben zu ein­er Hal­testelle, ein Gedicht zu ein­er Wolke oder Blume, der Leser — den das lyrische Ich immer wieder anspricht, als ob es mit sich selb­st einen Dia­log führen würde — vielle­icht zum neuen Geliebten. Ganz her­zliche Grüße und auf bald! Jean­nette
Timur Kay­maz schrieb am 4. Mai 2017 um 18:48:
Liebe Safiye, Dein neuer Gedicht­band ist am Fre­itag angekom­men. Vie­len Dank dafür. Die Freude ein neues Buch von Dir in den Hän­den zu hal­ten, hat mich an meine Kind­heit erin­nert. Wenn ich im Alter von 5–7 Jahren ein neues Bat­man Com­ic in den Hän­den gehal­ten habe, war ich genau­so aufgeregt. 😀 Ich wün­sche Dir sehr viel Erfolg mit \“Kinder der ver­lore­nen Gesellschaft\”.
Alexan­dra Müller schrieb am 21. April 2017 um 08:34:
Liebe Safiye, Von Dir hörten wir zum ersten Mal vor etwa 2 Jahren: unsere Tochter bekam zum Geburt­stag Dein Debut \“Rose & Nachti­gall\” geschenkt. Zu dieser Zeit war sie schon schw­er ver­liebt in ihren F., und sie kon­nte sich sofort in Deine Gedichte hinein ver­set­zen. Ihre Zim­mer­wand ist tapeziert mit Deinen Postern und gestern — an Ella\’s 17. Geburt­stag — durfte sie (wie auch der Rest der Fam­i­lie und ihr F. ) Dich per­sön­lich ken­nen­ler­nen! Es war für uns alle ein sehr beson­der­er Abend! Wenn sie jet­zt Deine Gedichte zu Hause in ihrem Zim­mer liest, wird sie Deine Stimme dabei hören und sich an die beson­dere Art und Weise Deines Vor­trags (mit vollem Kör­pere­in­satz) erin­nern. Vie­len Dank nochmal für Deine beson­deren Geburt­stags­glück­wün­sche.… Dieser Geburt­stag und Du wer­den unvergesslich bleiben!!
Wid­mar schrieb am 1. April 2017 um 14:43:
Wahrschein­lich der schön­ste Gedicht­band dieses Jahres: bild­mächtig, sprachge­waltig, zärtlich, iro­nisch, wütend, rebel­lisch — alles! Safiye Can beherrscht den Hohen Ton eben­so wie die Ironie und das Wort­spiel. Sehr per­sön­lich und zugle­ich all­ge­me­ingültig: Mehr kann man über Poe­sie nicht sagen, mehr nicht von ihr ver­lan­gen. Dieses Buch enthält und trans­portiert eine enorme seel­is­che und lit­er­arische Span­nung. Hab´s in einem Rutsch im Zug auf der Heim­fahrt von der Messe gele­sen und bereue kein Wort. Das ist sel­ten, liebe Safiye. Sehr sel­ten. Dafür danke ich Dir.
Michael Held schrieb am 21. März 2017 um 17:12:
Liebe Safiye Can, nochmals her­zlichen Dank für Ihre Gedichtvorträge hier bei uns in Bürstadt! Zu mein­er Anmerkung Ihnen gegenüber, Ihre (Lang-)Gedichte schienen mir fugen-artig, erin­nerten mich an die (Kun­st der ) Fuge (von Johann Sebas­t­ian Bach): Wikipedia erläutert zu der Fuge (in der Musik): \“Kennze­ich­nend für die Fuge ist eine beson­dere Anord­nung von Imi­ta­tio­nen zu Beginn der Kom­po­si­tion: Ein musikalis­ches The­ma wird in ver­schiede­nen Stim­men zeitlich ver­set­zt wieder­holt…\” Das meinte ich, da Sie ja auch \“The­men\” ‑sprich Worte und Wortkom­bi­na­tio­nen- in dem von Ihnen vor­ge­tra­ge­nen Langgedicht in Vari­a­tion wieder­holen, neu anset­zen. Ihre Kol­lagegedichte sind ja übri­gens auch ganz in musikalis­ch­er Tra­di­tion, näm­lich \“Kom­po­si­tio­nen\”, sprich: Zusam­menset­zun­gen… Im Nach­gang zu Ihrer Dicher­lesung ist mir übri­gens einge­fall­en, dass es in der deutschen Dich­tung zumin­d­est eine explizite \“Fuge\” in der Lyrik gibt: Die \“Todesfuge\” von Paul Celan. Sie ist zwar sehr düster und the­ma­tisiert das dunkel­ste Kapi­tel in der deutschen Geschichte, ist meines Eracht­ens aber sprach­lich ein Meis­ter­w­erk. In diesem Sinne wün­sche ich Ihnen weit­er­hin Freude an der sprach­lichen Kom­po­si­tion und Dekla­ra­tion! Liebe Grüße, Michael Held
Matthias schrieb am 20. Dezem­ber 2016 um 17:21:
Liebe Safiye, ich erlaube mir du zu sagen. Ich habe die Büch­er gekriegt, habe einige Gedichte von dir gele­sen, sie ein­mal, zweimal gele­sen. Wau! Und cool! Dann ein UPS. Ich musste schmun­zeln, mal anstren­gend nach­denken, dann wieder wurde mein Herz ganz tief berührt. Die Zeilen so fein, so fil­igran, dann direkt und klar, so gren­zend, so weit. Die Hal­testellen. Ich werde mir auch eine bauen. Ja, ich liebe Gedichte, ich liebe deine Gedichte. Du musst ein wun­der­bar­er Men­sch sein. Lieber Gruss, Matthias
Renate Hen­nig schrieb am 14. Dezem­ber 2016 um 16:29:
Liebe Frau Can, ich hat­te heute ein so schönes Erleb­nis, dass ich Ihnen das direkt schreiben möchte. Heute Nach­mit­tag habe ich einen 6 Monate alten Jun­gen betreut und ihm Ihre Texte aus den Büch­ern vorge­le­sen, da ich selb­st sehr neugierig war. Er hörte ganz still und mit großen Augen zu und als ich aufhörte, fing er an zu erzählen, das war so süß und bestätigt ein­mal wieder wie wichtig Vor­lesen und Poe­sie über­haupt ist. Ganz her­zlichen Dank nochmals und alles Gute für Sie. Renate Hen­nig
Timur Kay­maz schrieb am 4. Dezem­ber 2016 um 17:55:
Liebe Safiye, ich habe let­zte Woche die Büch­er “Im Herzen ein Kind in der Tasche ein Revolver” erhal­ten. Danke für die per­sön­lichen Wid­mungen und Deine Mühe. Das Gedichts­band ist sehr schön gelun­gen. Das Design gefällt mir. Und die Gedichte möchte ich gar nicht so schnell lesen, um sehr lange etwas von ihnen zu haben. Klingt irgend­wie komisch, oder? Habe aber tek başı­nalık und son gele­sen. Ich danke dir sehr, dass ich durch Dich immer wieder neue türkische Dichter ken­nen­ler­nen darf. Deine Über­set­zun­gen und Inter­pre­ta­tio­nen wer­den den Orig­i­nalgedicht­en mehr als gerecht. Sie sind ein­fach wun­der­voll! Ataol Berhamoglu muss begeis­tert davon sein. Und die CD mit Euren gele­se­nen Gedicht­en ist eine tolle Idee! Du liest wie immer sehr schön. Ataol Berhamoglu liest seine Gedichte auch toll. Es ist das erste Mal, dass ich etwas anderes als Musik auf meinen MP3-Play­er geladen habe. Sie mor­gens auf dem Weg zur Arbeit zu hören, ist eine ganz beson­dere Moti­va­tion für den Tag. Ich möchte gar nicht wis­sen wie oft du die Nacht zum Tage gemacht hast. Deine Mühe hat sich aber sehr gelohnt. Danke, dass Du uns nicht nur mit Deinen eige­nen wun­der­schö­nen Gedicht­en beschenkst, son­dern uns auch wun­der­volle türkische Dichter näher bringst. Mach bitte weit­er so. Deine Gedichte heilen die Seele. Ich wün­sche Dir weit­er­hin sehr viel Erfolg und Kraft! Grüße aus Berlin Timur
Liz schrieb am 3. Dezem­ber 2016 um 11:25:
Liebe Safiye, her­zlichen Dank!In dein­er Lesung und der anschließen­den Schreib­w­erk­statt mit unseren 8. Klassen hast du es geschafft, in ein­er Weise zu inspiri­eren, wie es im Unter­richt nahezu unmöglich ist. Die Schü­lerin­nen und Schüler sind über sich hin­aus­gewach­sen und hat­ten auch am näch­sten Tag noch ein Leucht­en in den Augen, ver­schwörerische Blicke mit mir tauschend, als sie ihre Werke auf große Plakate übertru­gen. All das hat Nähe geschaffen.Du hast Nähe geschaf­fen mit deinen Worten, dein­er beein­druck­enden Präsenz, dein­er Ausstrahlung, dein­er tiefen Leichtigkeit, dein­er unkom­plizierten Ern­sthaftigkeit. Das hat die Kids im Inner­sten berührt und ihren eige­nen Worten die Frei­heit gegeben. Vie­len Dank! Liz
Sven schrieb am 3. Okto­ber 2016 um 18:13:
Hal­lo Safiye, vie­len lieben Dank noch ein­mal für Deine gefüh­lvolle und bewe­gende Lesung in Hanau. Es war sehr inter­es­sant Deinem Schaf­fen zu fol­gen und Deinen Umgang mit Sprache zu ver­fol­gen und ken­nen­zuler­nen. Dein unveröf­fentlicht­es Gedicht “Liebe die einen tötet” hat mich beson­ders ange­sprochen, in sein­er sprach­lichen als auch emo­tionalen Kraft und Wirkung. Danke Dir dafür. Die Darstel­lung einiger Gedichte in konkreter Poe­sie haben zusam­men mit der stim­mungsvollen Musik den Abend poe­t­o­har­monisch abgerun­det. Viele weit­ere schöne Inspi­ra­tio­nen Sven
ehsan saleh schrieb am 28. März 2016 um 12:54:
Liebe Safiye, deine Büch­er sind wun­der­bar. Ich lese Ehsan die Liebesgedichte vor, so kön­nen wir sie gemein­sam erfahren, besprechen und uns an der Sprache und den so melodis­chen Worten erfreuen. Wir haben ger­ade erst mit dem Lesen begonnenund wer­den nun täglich weit­er ein­drin­gen in eine trau­rige, eine wun­der­schöne, eine uns bekan­nte und doch ganz neue Welt. Danke, Dorothee und Ehsan Saleh, Oyten.
Wal­ter Koeth schrieb am 15. März 2016 um 11:01:
Liebe Safiye, auf diesem Weg noch ein­mal vie­len, vie­len Dank für den wun­der­baren Abend am let­zten Fre­itag in der Nadelfab­rik. Ich habe mich sehr gefreut, Dich und deine Büch­er ken­nen gel­ernt zu haben und würde mich noch mehr freuen, wenn Du bald noch ein­mal Sta­tion bei uns machst. Mein Ein­druck ist, dass Du alle Anwe­senden, mich natür­lich zu allererst, mit Dein­er unglaublich (eigentlich würde ich “authen­tis­chen Art” schreiben, das passt aber nicht richtig… und deshalb so:) per­sön­lichen, inten­siv­en und sehr zeit­gemäßen Form des Lesens, sehr beein­druckt hast. Dir wün­sche ich viel Erfolg mit Dein­er Arbeit und freue mich auf ein Wieder­se­hen… Her­zliche Grüße aus Aachen Wal­ter
Urs Heinz Aerni schrieb am 8. März 2016 um 19:34:
Wir freuen uns auf Sie, beim Lit­er­atur­fes­ti­val Sprach­salz in Pforzheim. Viele Grüße Urs Heinz Aerni www.ursheinzaerni.ch