4 Dez

Veranstaltung Berlin 2019

Mi., 04.12.2019,
19.00 – 22.00 Uhr
Hein­rich-Böll-Stiftung — Bun­dess­tiftung Berlin
Schu­mannstr. 8
10117 Berlin

Naunynstraße, Ecke Savignyplatz

Ein Abend mit Aras Ören und Gästen

Urheber/in: Mar­i­anne Fleit­mann, Akademie der Kün­ste, Berlin,
Foto-AdK‑W, Nr. 7163_5, © Akademie der Kün­ste. All rights reserved.

Mit:

  • Aras Ören
  • Hat­ice Akyün
  • Safiye Can
  • F.C. Delius
  • Cem Özdemir 
  • Robert Stad­lober

1973 veröf­fentlicht Aras Ören im Rot­buch-Ver­lag das Langgedicht „Was will Niyazi in der Naun­yn­straße?“. Es ist ein­er der ersten großen Texte über das türkische Leben in Berlin, über Sprache und Inte­gra­tion, Fremd- und Selb­st­wahrnehmung. Weit­ere bedeu­tende Beiträge fol­gten, Örens Name als Schrift­steller, Dichter, Radiomach­er, Akademie-Mit­glied und Men­tor ist etabliert – und doch ist sein Werk in Teilen erst noch zu ent­deck­en.

Zum 80. Geburt­stag erscheint nun im Ver­brech­er-Ver­lag die „Berlin­er Trilo­gie“: Drei erfol­gre­iche Büch­er in einem Band – mit einem neuen Vor­wort des Autors. Almanya feiert Aras Ören und disku­tiert „das Werk des ersten deutschen Autors, der auf Türkisch schreibt“ (Ulrich Gut­mair in der taz). Feiern Sie mit!

Ein­tritt frei. Um Anmel­dung wird gebeten
Sprache: Deutsch, Türkisch

Infor­ma­tio­nen: Anni­ka Mag­nussen, magnussen@boell.de