Gast

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
Mit * gekennze­ich­nete Felder sind erforderlich.
Deine E‑Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Ein­trag im Gäste­buch erst sicht­bar ist, nach­dem wir ihn über­prüft haben.
Wir behal­ten uns vor, Ein­träge zu bear­beit­en, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen. 
89 Ein­träge
Wid­mar schrieb am 1. April 2017 um 14:43
Wahrschein­lich der schön­ste Gedicht­band dieses Jahres: bild­mächtig, sprachge­waltig, zärtlich, iro­nisch, wütend, rebel­lisch — alles! Safiye Can beherrscht den Hohen Ton eben­so wie die Ironie und das Wort­spiel. Sehr per­sön­lich und zugle­ich all­ge­me­ingültig: Mehr kann man über Poe­sie nicht sagen, mehr nicht von ihr ver­lan­gen. Dieses Buch enthält und trans­portiert eine enorme seel­is­che und lit­er­arische Span­nung. Hab´s in einem Rutsch im Zug auf der Heim­fahrt von der Messe gele­sen und bereue kein Wort. Das ist sel­ten, liebe Safiye. Sehr sel­ten. Dafür danke ich Dir. 
Michael Held schrieb am 21. März 2017 um 17:12
Liebe Safiye Can,
nochmals her­zlichen Dank für Ihre Gedichtvorträge hier bei uns in Bürstadt!
Zu mein­er Anmerkung Ihnen gegenüber, Ihre (Lang-)Gedichte schienen mir fugen-artig, erin­nerten mich an die (Kun­st der ) Fuge (von Johann Sebas­t­ian Bach): Wikipedia erläutert zu der Fuge (in der Musik): \“Kennze­ich­nend für die Fuge ist eine beson­dere Anord­nung von Imi­ta­tio­nen zu Beginn der Kom­po­si­tion: Ein musikalis­ches The­ma wird in ver­schiede­nen Stim­men zeitlich ver­set­zt wieder­holt…\” Das meinte ich, da Sie ja auch \“The­men\” ‑sprich Worte und Wortkom­bi­na­tio­nen- in dem von Ihnen vor­ge­tra­ge­nen Langgedicht in Vari­a­tion wieder­holen, neu ansetzen.
Ihre Kol­lagegedichte sind ja übri­gens auch ganz in musikalis­ch­er Tra­di­tion, näm­lich \“Kom­po­si­tio­nen\”, sprich: Zusammensetzungen…
Im Nach­gang zu Ihrer Dicher­lesung ist mir übri­gens einge­fall­en, dass es in der deutschen Dich­tung zumin­d­est eine explizite \“Fuge\” in der Lyrik gibt: Die \“Todesfuge\” von Paul Celan. Sie ist zwar sehr düster und the­ma­tisiert das dunkel­ste Kapi­tel in der deutschen Geschichte, ist meines Eracht­ens aber sprach­lich ein Meisterwerk.
In diesem Sinne wün­sche ich Ihnen weit­er­hin Freude an der sprach­lichen Kom­po­si­tion und Deklaration!
Liebe Grüße,
Michael Held 
Matthias schrieb am 20. Dezem­ber 2016 um 17:21
Liebe Safiye, ich erlaube mir du zu sagen. Ich habe die Büch­er gekriegt, habe einige Gedichte von dir gele­sen, sie ein­mal, zweimal gele­sen. Wau! Und cool! Dann ein UPS. Ich musste schmun­zeln, mal anstren­gend nach­denken, dann wieder wurde mein Herz ganz tief berührt. Die Zeilen so fein, so fil­igran, dann direkt und klar, so gren­zend, so weit. Die Hal­testellen. Ich werde mir auch eine bauen. Ja, ich liebe Gedichte, ich liebe deine Gedichte. Du musst ein wun­der­bar­er Men­sch sein.
Lieber Gruss, Matthias 
Renate Hen­nig schrieb am 14. Dezem­ber 2016 um 16:29
Liebe Frau Can,
ich hat­te heute ein so schönes Erleb­nis, dass ich Ihnen das direkt schreiben möchte. Heute Nach­mit­tag habe ich einen 6 Monate alten Jun­gen betreut und ihm Ihre Texte aus den Büch­ern vorge­le­sen, da ich selb­st sehr neugierig war. Er hörte ganz still und mit großen Augen zu und als ich aufhörte, fing er an zu erzählen, das war so süß und bestätigt ein­mal wieder wie wichtig Vor­lesen und Poe­sie über­haupt ist. Ganz her­zlichen Dank nochmals und alles Gute für Sie.
Renate Hennig 
Timur Kay­maz schrieb am 4. Dezem­ber 2016 um 17:55
Liebe Safiye, ich habe let­zte Woche die Büch­er “Im Herzen ein Kind in der Tasche ein Revolver” erhal­ten. Danke für die per­sön­lichen Wid­mungen und Deine Mühe. Das Gedichts­band ist sehr schön gelun­gen. Das Design gefällt mir. Und die Gedichte möchte ich gar nicht so schnell lesen, um sehr lange etwas von ihnen zu haben. Klingt irgend­wie komisch, oder? Habe aber tek başı­nalık und son gele­sen. Ich danke dir sehr, dass ich durch Dich immer wieder neue türkische Dichter ken­nen­ler­nen darf. Deine Über­set­zun­gen und Inter­pre­ta­tio­nen wer­den den Orig­i­nalgedicht­en mehr als gerecht. Sie sind ein­fach wun­der­voll! Ataol Berhamoglu muss begeis­tert davon sein. Und die CD mit Euren gele­se­nen Gedicht­en ist eine tolle Idee! Du liest wie immer sehr schön. Ataol Berhamoglu liest seine Gedichte auch toll. Es ist das erste Mal, dass ich etwas anderes als Musik auf meinen MP3-Play­er geladen habe. Sie mor­gens auf dem Weg zur Arbeit zu hören, ist eine ganz beson­dere Moti­va­tion für den Tag. Ich möchte gar nicht wis­sen wie oft du die Nacht zum Tage gemacht hast. Deine Mühe hat sich aber sehr gelohnt. Danke, dass Du uns nicht nur mit Deinen eige­nen wun­der­schö­nen Gedicht­en beschenkst, son­dern uns auch wun­der­volle türkische Dichter näher bringst. Mach bitte weit­er so. Deine Gedichte heilen die Seele. Ich wün­sche Dir weit­er­hin sehr viel Erfolg und Kraft! Grüße aus Berlin Timur 
Liz schrieb am 3. Dezem­ber 2016 um 11:25
Liebe Safiye,
her­zlichen Dank!In dein­er Lesung und der anschließen­den Schreib­w­erk­statt mit unseren 8. Klassen hast du es geschafft, in ein­er Weise zu inspiri­eren, wie es im Unter­richt nahezu unmöglich ist. Die Schü­lerin­nen und Schüler sind über sich hin­aus­gewach­sen und hat­ten auch am näch­sten Tag noch ein Leucht­en in den Augen, ver­schwörerische Blicke mit mir tauschend, als sie ihre Werke auf große Plakate übertru­gen. All das hat Nähe geschaffen.Du hast Nähe geschaf­fen mit deinen Worten, dein­er beein­druck­enden Präsenz, dein­er Ausstrahlung, dein­er tiefen Leichtigkeit, dein­er unkom­plizierten Ern­sthaftigkeit. Das hat die Kids im Inner­sten berührt und ihren eige­nen Worten die Frei­heit gegeben. Vie­len Dank! Liz 
Sven schrieb am 3. Okto­ber 2016 um 18:13
Hal­lo Safiye,
vie­len lieben Dank noch ein­mal für Deine gefüh­lvolle und bewe­gende Lesung in Hanau. Es war sehr inter­es­sant Deinem Schaf­fen zu fol­gen und Deinen Umgang mit Sprache zu ver­fol­gen und ken­nen­zuler­nen. Dein unveröf­fentlicht­es Gedicht “Liebe die einen tötet” hat mich beson­ders ange­sprochen, in sein­er sprach­lichen als auch emo­tionalen Kraft und Wirkung. Danke Dir dafür. Die Darstel­lung einiger Gedichte in konkreter Poe­sie haben zusam­men mit der stim­mungsvollen Musik den Abend poe­t­o­har­monisch abgerundet.
Viele weit­ere schöne Inspirationen
Sven 
ehsan saleh schrieb am 28. März 2016 um 12:54
Liebe Safiye,
deine Büch­er sind wun­der­bar. Ich lese Ehsan die Liebesgedichte vor, so kön­nen wir sie gemein­sam erfahren, besprechen und uns an der Sprache und den so melodis­chen Worten erfreuen. Wir haben ger­ade erst mit dem Lesen begonnenund wer­den nun täglich weit­er ein­drin­gen in eine trau­rige, eine wun­der­schöne, eine uns bekan­nte und doch ganz neue Welt. Danke, Dorothee und Ehsan Saleh, Oyten. 
Wal­ter Koeth  schrieb am 15. März 2016 um 11:01
Liebe Safiye, auf diesem Weg noch ein­mal vie­len, vie­len Dank für den wun­der­baren Abend am let­zten Fre­itag in der Nadelfab­rik. Ich habe mich sehr gefreut, Dich und deine Büch­er ken­nen gel­ernt zu haben und würde mich noch mehr freuen, wenn Du bald noch ein­mal Sta­tion bei uns machst. Mein Ein­druck ist, dass Du alle Anwe­senden, mich natür­lich zu allererst, mit Dein­er unglaublich (eigentlich würde ich “authen­tis­chen Art” schreiben, das passt aber nicht richtig… und deshalb so:) per­sön­lichen, inten­siv­en und sehr zeit­gemäßen Form des Lesens, sehr beein­druckt hast. Dir wün­sche ich viel Erfolg mit Dein­er Arbeit und freue mich auf ein Wieder­se­hen… Her­zliche Grüße aus Aachen Walter 
Urs Heinz Aerni  schrieb am 8. März 2016 um 19:34
Wir freuen uns auf Sie, beim Lit­er­atur­fes­ti­val Sprach­salz in Pforzheim.
Viele Grüße Urs Heinz Aerni www.ursheinzaerni.ch
annelie m schrieb am 18. Sep­tem­ber 2015 um 14:23
Liebe Safiye, das Cov­er deines neuen Gedicht­ban­des “Diese Hal­testelle hab ich mir gemacht” ist großar­tig, das klitzek­leine Pho­to der Autorin ist beza­ubernd und das Gedicht „Dichter“ sehr aus­sagekrä­fig und kreativ! Da ich es heute erst aus mein­er Mühlheimer Buch­hand­lung abge­holt habe – mit von dort sehr pos­i­tivem Kom­men­tar – bin ich noch nicht durch! Dass das „ehe­mals “sprachlose“ Kind als Dich­terin“ ein­mal so bril­liert, wer hätte das gedacht – ich schon!!! Annelie M. 
Uwe Mild­ner schrieb am 29. August 2015 um 10:14
Guten Mor­gen und bestes Gelin­gen! Liebe Safiye, ich glaube Du gib­st ein authen­tis­ches Ganzes. Es ist ein­fach wun­der­schön Dir zu begeg­nen, Dir zuzuhören, Deine Kör­per­sprache zu sehen, die den Sehn­suchtsvollen ein Genuss, Geschenk ist… Ich hat­te das Geschenk der Begeg­nung. Einen son­ni­gen Tag
Her­zlichst Uwe 
Banu Kibar schrieb am 26. August 2015 um 13:10
şiire, anlaya­ma­ma korkusun­dan, hep mesafe­liy­dim. leipzig’de­ki tanış­mamız­dan son­ra geçen sürede, face­book’­ta, senin şiir­le olan ilişkin ben­im korku­mu azalt­tı. geçen haf­ta kavafis’in bütün şiir­leri­ni bitirdim. uzun lafın kısası Safiye Can iyi ki doğ­muş, şiir­le yoğrul­muş, biz­leri de şiire yakın­laştır­mışsın 😉 nice mut­lu yaşlara 🙂 
Nur­ki schrieb am 18. Mai 2015 um 20:12
Sevgili Safiye,
Kelimelerinde bir gez­in­tiye cik­mistim Frank­furt yol­un­da ve cok keyif almistim o yol­cu­luk­tan… Biraz önce de o ren­garenk dünyanin kapisin­dan adim­i­mi atin­ca bir kez daha gördüm ki; icerisi muhtesem…
Turgut Uyar ceviri­ni cok begendim. Beraber mut­lu ola­bi­liz degil mi? Hadi göge bakalim öyleyse… 
Orhan Veli\’nin bel­ki de en sevdigim siiri olan Bedava\‘yi da say­fan­da görmek cok key­i­fliy­di. Ceviri muht­e­sem olmus yine. Hay­al kur­mak da beda­va hem, masal din­le­mek de… 

Cumarte­si aksa­mi sana sor­mus­tum ya hani; kimi kendine tarz olarak yakin buluy­or­sun diye. Ben ken­di icimde Ernst Jan­dl tadi aldim seni okurken… 
Maja Blauer schrieb am 12. Mai 2015 um 12:45
Liebe Safiye Can,
wann kömmt ihr näch­ster Lyrik­band? Sehr inter­es­sant: ich bin nun schon seit Monat­en, seit­dem ich “Rose und Nachti­gall” gele­sen habe, immer noch stark in seinem Bann.
Liebe Grüße aus Wiesbaden
Maja Blauer 
Eric Lauer schrieb am 18. März 2015 um 19:05
Liebe Safiye,
Timur hat es unten schon geschrieben, es war sehr schön Dich ken­nen zu ler­nen und die Gedichte aus deinem Mund zu hören!
Wenn man hört wie Du deine Gedichte liest, fes­selt einen der Sinn dahin­ter noch mehr.
Janin war so stolz als dein \“jüng­ster Fan\” beze­ich­net zu werden 🙂
Plane bei Deinem näch­sten Besuch in Berlin etwas mehr Zeit ein, damit wir alle zusam­men in Ruhe was Essen gehen können.
GLG Janin, Doris & Eric 
Timur Kay­maz schrieb am 16. März 2015 um 10:41
Liebe Safiye, zuerst ein großes Dankeschön von Janin, Eray, Doris, Eric und mir. Die Lesung am Abend des 14. März in der Bar „Kleine Träumerei“ war ein­fach nur schön! Deine Gedichte aus „Rose und Nachti­gall“ von Dir höch­st­per­sön­lich gele­sen zu hören, ist ein unvergesslich­es Erleb­nis. Mit Deinen Gedicht­en und Dein­er beza­ubern­den Stimme hast Du Dich in die Herzen der Zuhör­er gele­sen. Du hast die Men­schen, mich eingeschlossen, berührt und gerührt. Şiir­lerin tek kelime ile hari­ka. Ich freue mich schon auf Deine näch­sten Werke! Yol­un hep açık olsun! Hoşçakal Timur 
wern­er schrieb am 18. Feb­ru­ar 2015 um 22:13
\“und tauschen worte gegen zitronenfalter\”

her­zliche grüße in deine nacht 
CEM schrieb am 11. Feb­ru­ar 2015 um 16:35
Siir­leri mi daha güzel, ken­disi mi daha güzel, tam bir bilmece! Né güzel de ruhu var, yüzüne yansimis! 
Patrice schrieb am 5. Feb­ru­ar 2015 um 18:16
Ich liebe ihre Gedichte sehr, sie haben mich so tief berührt und begeis­tert, dass ich unbe­d­ingt mehr von der wun­der­baren Dich­terin Safiye Can erfahren wollte. So kam ich unter anderem auf ihre tolle Web­site. Sie müssen ein ganz großes Herz haben. Ich bin sehr ange­tan von ihren Worten, ihrer Empfind­ungs- und Wahrnehmungsart.
Schreiben Sie bitte viel mehr. Wir wollen noch mehr lesen.
Bar­bara Bugul
̿’ ̿’̵͇̿̿з=(◕_◕)=ε/̵͇̿̿/’̿’̿